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Auf EU- und Bundesebene werden immer wieder pauschale Verbote von Pflanzenschutzmitteln diskutiert. Besonders die Pläne zum sog. SUR („Sustainable Use Regulation“) der EU-Kommission haben hohe Wellen geschlagen. Auf der anderen Seite gehen viele bewährte Mittel still und heimlich verloren, indem die Zulassungen auslaufen.

Zu diesen Thema bieten wir eine digitale Informations- und Diskussionsveranstaltung an mit dem Titel

„Pflanzenschutzmittelverbote und -zulassungen

– welche Einschränkungen drohen für die Praxis und wie agiert der DBV?“

Sie findet statt am Donnertag, den 14. September 2023, 18:30 Uhr über ZOOM.

Referent ist Johann Meierhöfer, Leiter des Fachbereichs Pflanzliche Erzeugung im DBV.

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Um die Quote von 4% nicht-produktive Fläche (GLÖZ 8) im Zuge der GAP im nächsten Jahr zu erfüllen, stellt sich die Frage, ob dafür eigens Flächen in anderen Bundesländern, vorrangig in den neuen Bundesländern, gepachtet oder erworben werden könnten.

Das Bundesministerium weiß um diese Bestrebungen und sieht Stilllegungsflächen weit entfernt von Betriebssitz kritisch. Sollten Flächen außerhalb des eigenen Bundeslandes für die 4% angegeben werden, besteht die Gefahr, dass dies als Umgehungstatbestand gewertet wird und die Stilllegung daher nicht zählt.

Von dieser Praxis ist daher eher abzuraten. Für Fragen wenden Sie sich gerne an unsere Agrarberatung unter hcordes@landvolk-diepholz.de.

In einem Bienenstock in der Gemeinde Barnstorf ist die amerikanische Faulbrut (sog. Bienenpest) nachgewiesen worden.

Der Landkreis hat einen Sperrbezirk verfügt. In und aus diesen Bezirk dürfen keine Bienenvölker verbracht werden.

Die Krankheit ist für den Menschen ungefährlich, auch der Honig bleibt genießbar. 

Mehr Infos:

Ausbruch der Amerikanischen Faulbrut der Bienen | Landkreis Diepholz

Während Freiflächen-PV vielfach kritisch gesehen wird, weil damit Flächenverlust und Verwerfungen am Pachtmarkt einhergehen, stellt sich die Frage, ob Agri-PV eine Lösung wäre. Damit ließe sich landwirtschaftliche Nutzung und Energieerzeugung vereinen. 

Zu diesem Thema lädt die SPD-Bundestagsabgeordnete Pegg Schierenbeck zum ditigalen Austausch ein. Am 24. August um 18 Uhr. 

Als Experte ist mit dabei Timon Gremmels MdB, energiepolitischer Koordinator der SPD-Bundestagsfraktion. 

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Wie der Landkreis Diepholz mitteilt, ist das Beregnungsverbot, das u.a. Feldberegnungen von 12 bis 15 Uhr betroffen hat, aufgehoben.

Aufgrund der niedrigen Temperaturen und des hohen Niederschlages, sei ein Verbot nicht angebracht. 

Die Landesregierung hat heute die Karte mit den neuen Roten Gebieten veröffentlicht.

Die Verordnung dazu geht nun in die Verbändeanhörung. Ob die fachlichen Einwände gehört werden, ist leider fraglich. Mit einem In-Kraft-Treten ist zum Herbst zu rechnen.

Nach dem Entwurf sind 32% der landwirtschaftlichen Flächen Niedersachsens rot. Grundlage dafür ist, dass die Filtereigenschaft des Bodens für Nitrat rechnerisch rausgenommen wird. Es wird argumentiert, das die sog. Denitrifikation durch den Boden ein endlicher Prozess ist und daher nicht berücksichtigt werden sollte. Das Verursacherprinzip findet weiterhin keine Anwendung.

Das Landvolk kritisiert in einem Fachgutachten weiterhin, dass fast alle Messstellen Fehler aufweisen. Das aktualisierte Fachgutachten wird diesen Monat fertig gestellt. Das Landvolk prüft auf dessen Grundlage, ob auch gegen die neue Ausweisung rechtliche Schritte eingeleitet werden.

Die Karte der geplanten neuen Roten Gebiete finden Sie hier (die blassroten Flächen sind die neuen zusätzlichen Gebiete):

LEA - Landentwicklung und Agrarförderung Niedersachsen

Ab sofort gilt eine Allgemeinverfügung des Landkreises Diepholz für die Beregnung von land- und forstwirtschaftlichen Flächen.

Von 12 bi 15 Uhr ist die Beregnung mit Schlauchtrommelberegnungsanlagen / Trommelberegnungssystemen mit Großflächenregnern (Beregnungskanonen) untersagt.

Ebenso ist die Beregnung von Gärten, Sportplätzen usw. in der Zeit verboten.

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Die Finanzämter in Niedersachsen haben erste Erinnerungen zur Abgabe der Grundsteuererklärungen versendet. Alle Mandanten, die die Gundsteuererklärung über das Landvolk beauftragt haben, brauchen aufgrund des Schreibens des Finanzamtes nichts zu veranlassen.

Insbesondere bitten wir, auf telefonische Rückfragen zu den Erinnerungsschreiben zu verzichten. Sollten Sie Erinnerungsschreiben erhalten haben, bitten wir Sie, diese an uns weiterzuleiten. – gerne auch per Mail grundsteuer@landvolk-diepholz.de oder per FAX 04271/945-111.

Unser Grundsteuerbüro arbeitet die Erklärungen weiter konstant ab und meldet sich bei Rückfragen selbstständig bei Ihnen.

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