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Die Landwirtschaftskammer bietet eine gute Übersicht über die Regelungen zu Gewässerrandstreifen, die sich aus etlichen Gesetzen und Verordnungen ergeben.

Grundsätzlich gilt an Gewässern dritter Ordnung ein Randstreifen von 3 Metern, es gibt aber Ausnahmen.

Wir empfehlen daher diesen zusammenfassenden Artikel:

Gewässerrandstreifen: Regelungen nach DüV, WHG und NWG : Landwirtschaftskammer Niedersachsen (duengebehoerde-niedersachsen.de)

sowie dieses übersichtliche Schaubild: 

Schaubild Gewässerrandstreifenregeln

Unsere Geschäftsstelle im Grünen Zentrum in Sulingen bleibt am Freitag, den 27. Mai, für den Besucherverkehr geschlossen.

Dokumente und Unterlagen können Sie gerne in den Paketbriefkasten am Haupteingang einwerfen.

Alle Besitzer von Immobilien und Flächen werden vom Finanzamt aufgefordert, eine Feststellungserklärung abzugeben. Hintergrund ist die gesetzlich vorgeschriebene Neuberechung der Grundsteuer und die Abkehr von Pauschalwerten. 

Mehr dazu und was unsere Buchstelle hier für die Mandanten tun kann, haben wir in diesem kurzen Video zusammengefasst:

Grundsteuerreform - YouTube

Für die Nebenerwerbslandwirte und für alle anderen Interessierten haben Landvolk und Landwirtschaftskammer Niedersachsen eine neue Plattform für Austausch, Information und Diskussion geschaffen.
Der Tag der Nebenerwerbslandwirtschaft findet am 10. Juni ab 14 Uhr in Rodewald statt. Begrüßt werden die Gäste durch den Präsidenten des Landvolks Niedersachsen, Dr. Holger Hennies und der Präsidenten der Landwirtschaftskammer Niedersachsen, Gerhard Schwetje.
Die Themen im Nebenerwerb decken sich weitgehend mit denen des Haupterwerbs, dennoch ist Einiges anders. Nebenerwerb bedeutet bei Weitem nicht „so nebenbei“, die Herausforderungen sind groß. Mit dem Tag der Nebenerwerbslandwirtschaft möchten wir Ihnen ein Forum bieten für Information, Diskussion und Austausch unter Gleichgesinnten.
Anmeldungen unter: nebenwerb.landvolk.de

Bis 2030 wird das gesamte deutsche Erdgasnetz schrittweise auf eine neue Gasqualität umgestellt. Bisher wurde sogenanntes L-Gas geliefert, zukünftig wird H-Gas genutzt, da die Förderquellen für L-Gas zur Neige gehen. Hiervon ist auch das Netzgebiet der Stadtwerke Huntetal betroffen.

Es laufen bereits umfangreiche Vorbereitungen für die langfristig geplante Maßnahme, die eigentliche Umstellung beginnt im zweiten Quartal 2022 und verläuft über mehrere Jahre. Die Stadtwerke Huntetal informieren rechtzeitig alle betroffenen Gaskunden und Betriebe in ihrem Netzgebiet.

L-Gas (low caloric gas) weist einen niedrigen Brennwert auf. Es wird durch H-Gas (high caloric gas) ersetzt. Das H-Gas weist einen höheren Energiegehalt auf. Die Gasrechnung für den Kunden ändert sich durch die Umstellung nicht. H-Gas ist zwar teurer als L-Gas, aber durch die höhere Qualität wird weniger verbraucht.

Da die Gasgeräte und -anlagen in den landwirtschaftlichen Betrieben häufig keiner Standard-Gasanwendung entsprechen, müssen sie entweder durch Betriebe selbst oder von einem externen Dienstleister angepasst werden. Deshalb werden alle Gasgeräte im Rahmen der Erdgasumstellung zunächst von den beauftragten Firmen der Stadtwerke Huntetal überprüft und erfasst. Die betroffenen Betriebe werden rechtzeitig von den Stadtwerken kontaktiert. Dazu hat sich der Versorger auch mit dem Landvolk Diepholz abgestimmt.

Aktuelle Infos zum Thema Erdgasumstellung gibt es unter www.stadtwerke-huntetal.de/Firmenkunden.

Um der Öffentlichkeit zu zeigen, was Landwirte aktiv gegen Insektensterben und für Artenvielfalt tun, hat die Image-Kampagne "Echt grün - Eure Landwirte" die Aktion "Bienenfreundlicher Landwirt" ins Leben gerufen. Durch eine Kooperationsvereinbarung und der Verpflichtung zu einigen freiwilligen Maßnahmen, die leicht umzusetzen sind oder sowieso bereits umgesetzt werden und die viel für Insekten bringen, kann jeder Landwirt mitmachen.

Einfache Anmeldung über den Rückmeldebogen oder demnächst auch online unter www.eure-landwirte.de. Für Fragen sprechen Sie uns an!

Mehr Infos und Anmeldebogen unter: Bienenfreundlicher Landwirt Anmeldeformular

 

Beauftrage dürfen Flächen betreten:

Der NLWKN beauftragt als Fachbehörde für Naturschutz wie in den vergangenen Jahren auch 2022 ausgewählte Kartierbüros mit Arten- und Biotoperfassungen in festgelegten Bereichen des Landes Niedersachsen. Darüber hinaus werden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des NLWKN landesweit stichprobenhaft zusätzliche Daten erheben. Die Untersuchungen dienen der Kartierung bzw. Dokumentation der heimischen Arten und Biotope, die u. a. zur Erfüllung gesetzlicher Überwachungs- und Berichtspflichten gegenüber der EU aufgrund der Fauna-Flora-Habitat-Richtlinie (FFH) erforderlich ist.

Gemäß § 68 Bundesnaturschutzgesetz haben Eigentümer und sonstige Nutzungsberechtigte von Grundstücken die Maßnahmen zu dulden, soweit dadurch die Nutzung des Grundstücks nicht unzumutbar beeinträchtigt wird.

Die Gebiete in unserem Verbandsgebiet sehen Sie hier: 

NLWKN Biotoperfassung Gebiete Verbandsgebiet

DBV startet Modell- und Demonstrationsvorhaben für Humusaufbau im Ackerbau und sucht interessierte Betriebe zur Teilnahme

Für das gemeinsame Modell- und Demonstrationsvorhaben zum Humusaufbau im Ackerbau suchen der Deutsche Bauernverband und der Bund Ökologische Lebensmittelwirtschaft 150 landwirtschaftliche Betriebe mit Interesse am Humusaufbau. Dabei ist nachrangig, ob die Betriebe ökologisch oder konventionell wirtschaften. Wichtige Voraussetzung zur Teilnahme ist allerdings die Bewirtschaftung von Ackerflächen auf Mineralböden und das grundsätzliche Interesse an der Thematik Humusaufbau, sowie die Bereitschaft zur Vernetzung und Öffentlichkeitsarbeit.

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