Demo zur Agrarministerkonferenz

Ab dem 1. Januar ist die betäubungslose Ferkelkastration untersagt. Eine Initiative zur Fristverlängerung ist bislang gescheitert. Da die bisherigen Alternativen nicht ausreichen, ist mit einem massiven Strukturbruch in der Sauenhaltung zu rechnen.

Daher plant anlässlich der

Agrarministerkonferenz
am kommenden
Donnerstag, dem 27.09.2018
in Bad Sassendorf/NRW, Maritim-Hotel Schnitterhof,
Salzstraße 5 in 59505 Bad Sassendorf

der Westfälisch-Lippische Landwirtschaftsverband e.V. WLV unterstützt vom Landvolk Niedersachsen eine Kundgebung.

Im Mittelpunkt steht die Forderung nach Einführung der Lokalanästhesie für die Ferkelkastration.

Darüber hinaus gibt es noch eine Reihe weiterer Punkte auf der Tagesordnung, die für die Landwirte in Deutschland und Niedersachsen von großer Bedeutung sind – GAP, Ackerbaustrategie, Nitratrichtlinie, Krisenmanagement Nutztierstrategie und vieles mehr.

Die Kundgebung soll um 10 Uhr starten.

Zur Koordination von Fahrgemeinschaften wenden sich sich bitte an unseren Presserefenten Agrarpolitik, Stefan Meyer, unter 04271 945 144 oder smeyer@landvolk-diepholz.de.

 

Vortrag erfolgreiches Generationenmanagement

Vortrag erfolgreiches Generationenmanagement

Zusammen in die Zukunft: Erfolgreiches Generationenmanagement – Jedes Alter kann alles, am besten miteinander. Unter dem Thema wird Dr. Steffi Burkhart, Beraterin, Autorin, bekannt aus Funk und Fernsehen, über das Zusammenleben und dessen Gestaltung  von Jung & Alt berichten und zum Nachdenken anregen. Landvolk und Landfrauen laden herzlich ein: 15. Okotober, 19 Uhr, Gasthaus Hartje in Varrel.

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4. Wirtschaftstag zum Thema Digitalisierung

Am 8. Oktober findet der 4. Wirtschaftstag in Eggermühlen, Kreis Osnabrück statt.

Erstmals beteiligt sich das Landvolk Diepholz an der Ausrichtung. Thema dieses Jahr ist die Digitalisierung in der Landwirtschaft. Wie sieht die digitale Zukunft im Stall und auf dem Acker aus? Jobst Rottmann, Verkaufsleiter bei John Deere, berichtet.

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Vorsicht vor Jakobskreuzkraut

Vorsicht vor Jakobskreuzkraut

Das Jakobskreuzkraut bereitet Weidetierhaltern und Imkern große Sorgen. Diese gelbblühende Pflanze zeigt sich immer öfter auch im Landkreis Diepholz an den Wege- und Seitenrändern.Die zweijährige Pflanze wird von Pferden und Rindern nicht als Gefahr erkannt. Wird die Giftpflanze gefressen, führt das bei den Tieren zu chronischen Leberschäden und schließlich zum Tod.

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Weiterhin keine Einigung zum Leitungsbau

Sowohl bei der geplanten 380 kV-Trasse von Ganderkesee nach St. Hülfe wie auch bei der 110 kV-Leitung von Heithöfen nach Lemförde gibt es keine Einigung mit den Trassenbetreibern.

Die Betreiber rücken nicht von ihrer Position ab, lediglich einmalige Zahlungen zu leisten. Im Interesse der Flächeneigentümer ist das Landvolk bestrebt, die Zusage zu wiederkehrenden Zahlungen zu erreichen. Dieser Zusage haben sich die Betreiber wiederholt verweigert.

Daher hat das Landvolk keinen Rahmenvertrag mit Tennet oder Westnetz geschlossen und kann auch nicht empfehlen, Verträge zu Leitungsrechten zu unterschreiben.