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Landwirtschaftlicher Verein und Landvolk laden zum Info-Vortrag ein
Die Beregnung von Feldern in der Landwirtschaft spielt eine immer größer werdende Rolle. Zu diesem Thema laden daher der Landwirtschaftliche Verein Diepholz und das Landvolk Diepholz zu einem Fachvortrag ein. Martin Kleingünther von der Unteren Wasserbehörde des Landkreises Diepholz referiert zum Thema „Grundwasserentnahmen und Niedrigwasserstände“, gibt einen Überblick über den Stand der Grundwasserentnahmen im Landkreis Diepholz und geht der Frage nach, welche Perspektiven es für mehr Feldberegnung in der Zukunft gibt.
Die Veranstaltung findet statt am Dienstag, den 12. November, um 19:30 Uhr, in den Rehdener Ratsstuben (Düversbrucher Straße 16, 49453 Rehden). Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht notwendig.

Anfang Oktober hat unsere neue Steuerberaterin Marena Engelmann ihre Tätigkeit in der Buchstelle aufgenommen. Vor dem Steuerberaterexamen hat sie die Prüfungen zur Steuerfachangestellten, Steuersachbearbeiterin Landwirtschaft und Steuerfachwirtin absolviert.
Frau Engelmann ist an drei Tagen die Woche in der Geschäftsstelle Sulingen erreichbar (Di., Mi., Fr.) und ergänzt unser Team der Steuerberater. Einer ihrer Schwerpunkte ist das Erbschaft / Schenkungsteuerrecht.

Marena Engelmann online

Im September hat das Land Niedersachsen seinen Entwurf für weitergehende düngerechtliche Vorgaben sowie die Ausweisung der nitrat- und phosphatsensiblen Gebiete auf den Weg gebracht. Innerhalb des Verbandsgebietes des Kreisverbandes Grafschaft Diepholz ist rund die Hälfte der Flächen von den Ausweisungen der „Roten Gebiete“ betroffen. Das Landvolk Diepholz sieht die Ausweisung der Gebiete kritisch und hat eine Stellungnahme im Rahmen der Verbandsanhörung zum Entwurf verfasst. Diese sowie die dazugehörige Anlage zur vorläufigen Beurteilung der örtlichen Besonderheiten im Verbandsgebiet kann unter folgenden Links abgerufen werden:
- Stellungnahme zur Landesumsetzung der Düngeverordnung
- Vorläufige Beurteilung der örtlichen Besonderheiten im Verbandsgebiet

Der Bundesrat hat dem Entwurf zur Nutzung der öVf-Zwischenfruchtflächen zugestimmt. Damit kann ab sofort der Aufwuchs zur Abmilderung der Futterknappheit genutzt werden. Wie im letzten Jahr ist lediglich eine Anzeige vor Beginn der Nutzung bei der jeweilig zuständigen Bewilligungsstelle notwendig. Das zu nutzende Formular haben wir zum Download bereitgestellt.
Es ist auch eine kostenlose Abgabe des Aufwuchses an andere Betriebe möglich. Allerdings darf der Aufwuchs nicht in einer Biogasanlage verwendet oder an diese abgegeben werden. Auch die Restriktionen bezüglich Pflanzenschutzverbot, Düngung und Standzeit bis zum 15.02.2020 bleiben bestehen.

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