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Die heimischen Landwirte sehen das nun im Bundestag verabschiedete „Netzausbaubeschleunigungsgesetz“ kritisch. Darin sind die Entschädigungszahlungen für die Beeinträchtigung von Grundstücken durch Stromleitungen geregelt. Im Landkreis Diepholz erhält dies besonders wegen der 380 kV-Leitung von Ganderkesee nach St. Hülfe Relevanz, zu der es zwischen den Eigentümern und dem Trassenbauer Tennet bislang keine Einigung gibt.

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Landvölker Diepholz und Vechta luden zur Podiumsdiskussion / Zukünftige Ausrichtung der Agrarpolitik diskutiert

Zu Beginn der Veranstaltung wies Moderator Dr. Michael Plasse die Gäste und Podiumsteilnehmer auf die Bedeutung der Wahlen zum Europäischen Parlament am 26. Mai hin. „Der Populismus ist auf dem Vormarsch. Deshalb ist die diesjährige Europawahl eine Schicksalswahl“, so Dr. Plasse. Der Geschäftsführer der Oldenburgischen Volkszeitung begrüßte auf Einladung der beiden Landvolk-Kreisverbände Diepholz und Vechta Vertreter der großen Parteien als Podiumsteilnehmer.

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Um der Öffentlichkeit zu zeigen, was Landwirte aktiv gegen Insektensterben und für Artenvielfalt tun, hat die Image-Kampagne "Echt grün - Eure Landwirte" die Aktion "Bienenfreundlicher Landwirt" ins Leben gerufen.

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Gut 6.000 Landwirte aus Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen und Hessen machten ihren Unmut in Münster lautstark Luft. Der Protest richtete sich gegen die Pläne von Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner, die erst zwei Jahre alte Düngeverordnung zu verschärfen. „Ohne Düngung gibt es keine Ernte. Diesen Grundsatz scheint die Ministerin mit ihren Plänen, die Feldfrüchte nur noch weit unter Bedarf düngen zu dürfen, völlig aus den Augen verloren zu haben“, erläutert Theo Runge, Landvolk-Vorsitzender, der mit einer Delegation Berufskollegen aus dem Südkreis nach Münster gefahren war.

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