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Willkommen beim Landvolk Diepholz

Unser Kreisverband vertritt die Interessen von rund 2300 Landwirten im Südkreis Diepholz gegenüber Politik, Presse, Verwaltung und Gesellschaft. Außerdem bieten wir unseren Mitgliedern ein vielfältiges Dienstleistungsspektrum.

 

Hinweis: Bauarbeiten am Grünen Zentrum Alternativparkplätze

Bedingt durch die Bauarbeiten für den Anbau an unser Geschäftsgebäude an der Galtener Straße in Sulingen stehen ab 9. März 2016 weniger Parkplätze am Grünen Zentrum zur Verfügung. Besucherinnen und Besucher des Zentrums werden daher gebeten, auch alternative Parkflächen in der Umgebung zu nutzen. Eine Übersicht mit Markierung der Möglichkeiten finden Sie hier: Übersicht Alternativparkplätze

Aktuelles

Montag, 12. Februar 2018

Nützliche Links zu Düngeverordnung, Stoffstrombilanz und Co.

Landwirte haben in 2018 einiges zu beachten mit Düngeverordnung, Nährstoffvergleich, Stoffstrombilanz und Düngebedarfsermittlung. Wir haben dazu einige hilfreiche Links zusammengestellt.

 

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Mittwoch, 07. Februar 2018

Das große Hoffen auf besseres Wetter

Nach einem witterungsbedingt schwierigen Jahr 2017, startete auch das  Jahr 2018 für Niedersachsens Bauern ganz und gar nicht optimal.

Die starken Regenfälle seit den Erntemonaten haben nicht nur den schweren Maschinen wie Kartoffelroder oder Maishäcksler die Arbeit erschwert, sie haben auch für äußerst ungünstige Aussaatbedingungen gesorgt. Der Boden ist gesättigt, das Wasser steht auf den Flächen, Die Folge: schlechte Befahrbarkeit der Böden. Viele der für die Aussaat vorgesehenen Flächen konnten bisher nicht bestellt werden. Dabei handelt es sich in erster Linie um den ertragsstarken Winterweizen. Laut dem Landvolk-Pressedienst (LPD) konnten in den Küstenregionen im Norden vermutlich bis zu 80 Prozent der für eine Herbstaussaat vorgesehenen Flächen witterungsbedingt nicht bestellt werden. Lediglich die Landwirte auf den Heide- und Sandstandorten im mittleren Niedersachsen seien halbwegs gut davongekommen. Dort hätten, so der LPD, die Landwirte die wenigen Regenlücken genutzt, um die Wintergerste wie vorgesehen in die Erde zu bringen. Auch die Rapsanbauer haben nicht alle Flächen für die nächste Ernte einsäen können, weil die Ölfrucht eine sehr gute Bodenbearbeitung für den richtigen Start ins Wachstum benötigt. Hier schätzen Experten die witterungsbedingten Ausfälle bei der Saat auf vier bis fünf Prozent der ursprünglich eingeplanten Flächen.

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